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Gebrauchtwagen kaufen: Häufige Fragen

Sollte man Gebrauchtwagen von privat oder lieber von einem Händler kaufen? In welchem Zustand sind die angebotenen Wagen? Gibt es Garantien? Woher bekommst du eine Finanzierung für den Autokauf? Welche Arten von Finanzierung gibt es überhaupt? All das und mehr beantwortet unser Gebrauchtwagenkauf-FAQ.

Von privat oder vom Händler kaufen?

Wenn du einen Gebrauchtwagen von privat kaufst, hast du in der Regel keine Garantien auf den Wagen. Dafür ist der Preis oft verhandlungsfähig. Das Risiko liegt jedoch bei dir. Ist dir Sicherheit wichtig, nutze Portale wie heycar oder abracar. Diese beiden bieten eine Garantie auf alle bei ihnen gekauften Wagen. Auch auf anderen Portalen findest du Wagen vom Händler. Diese nutzen die Portale, um ihre Angebote zu inserieren.

Was umfasst eine Garantie?

Bei heycar deckt eine Garantie mindestens die Funktionsfähigkeit der wichtigsten Baugruppen von Motor, Getriebe und Achsen ab – oft aber noch viel mehr. Dabei handelt es sich, je nachdem, um Hersteller- oder Händlergarantie. Abracar als zweites Beispiel bietet eine zeitlich begrenzte Garantie von 60 Tagen an, die du jedoch verlängern kannst. Dabei hast du verschiedene Möglichkeiten. Es gibt eine 7-Komponenten-Garantie (für Motor, Kraftstoffanlage, Getriebe, Bremsen, Achsgetriebe, Achsantrieb- & aufhängung sowie Lenkung) und eine 15-Komponenten-Garantie mit zusätzlich zu den sieben Komponenten dazu: Kupplung, elektrische Anlage, Klimaanlage, Kühlsystem, Sicherheitssysteme, Fahrdynamiksysteme, Abgasanlage und Komfort-Elektrik.

Was für Finanzierungen für Gebrauchtwagen gibt es?

Wenn du einen Gebrauchtwagen finanzieren willst, also den Kaufpreis nicht komplett parat hast, bieten sich diverse Finanzierungsmöglichkeiten. Dabei wird in drei Modelle unterschieden: 3-Wege-Finanzierung, Standard-Finanzierung und Leasing. Am besten nutzt du eine explizite Automobilbank zu diesen drei Finanzierungsmodellen. Denn nur diese bietet diese drei zugeschnitten auf Fahrzeuge an.

Was ist 3-Wege-Finanzierung?

Wie bei einer Standard-Finanzierung zahlst du auch bei einer 3-Wege-Finanzierung monatliche Raten für den Kauf deines Wagens. Bei der 3-Wege-Finanzierung sind diese Raten im Vergleich zur Standard-Finanzierung jedoch meist niedriger und bieten zudem eine dreifache Wahl am Ende des vereinbarten Finanzierungszeitraums: Du kannst eine (hohe) finale Abschlussrate zahlen, die das Auto endgültig in deinen Besitz übergibt, du kannst weiterhin niedrige Raten zahlen, oder du entscheidest dich, das Auto an den Finanzierungsgeber zu übergeben, es also zum Restwert zu verkaufen statt es selbst zu besitzen.

Macht Leasing Sinn?

Ein weiterer Weg, dein „neues“ Gebrauchtes zu finanzieren, ist Leasing. Beim Leasing mietest du das Auto in einem Sinne nur, zahlst also monatliche Raten, ohne dass das Auto am Ende dir gehört. Das Fahrzeug geht am Ende vom Leasing-Zeitraum in den Besitz des Händlers zurück. Die meisten Händler, die Leasing anbieten, lassen dich das Auto mit einer Abschlusszahlung aber doch kaufen – frage einfach danach, wenn dir dein neuer Gebrauchter so sehr gefällt. Übrigens: Beim Leasing vereinbarst du oft auch eine anfängliche, einmalige Zahlung. Je höher diese ist, um so niedriger sind die monatlichen Leasingraten.

Kann ich meinen alten Wagen in Finanzierung geben?

Nicht alle Portale erlauben es, dass du deinen alten Wagen in Finanzierung gibst. Zumindest nicht direkt – bei heycar aber zum Beispiel kannst du deinen Wagen dem Händler anbieten, bei dem du den neuen über heycar letztendlich kaufst. Ob der Händler das Angebot annimmt, ist eine andere Sache.

Kann ich meinen alten Wagen auf den Portalen einfach verkaufen?

Auf den meisten Portalen ist sowohl An- als auch Verkauf von Kfz möglich. Die Gebrauchtwagenportale teilen sich dabei in zwei Lager. Auf z. B. Autoscout24 stellst du selbst eine Anzeige ein, die dein altes Kfz an einen neuen Besitzer bringt. Bei wirkaufendeinauto.de sowie bei abracar nimmt dir das Portal die Arbeit des Verkaufens ab. Statt selbst mit potenziellen Käufern zu verhandeln, ja diese überhaupt erst mal zu finden, gibst du dein Auto in die Hände der Portale, die das für dich erledigen. Als Lohn bekommen sie einen gewissen Prozentsatz des Verkaufspreises deines alten Wagens. Diese Provision fällt jedoch nur bei tatsächlich erfolgtem Verkauf an. Welchen Weg du wählst, hängt davon ab, was dir lieber ist: Geld (d. h. die Provision) oder Zeit zu investieren, um dein altes Kfz zu verkaufen.

In welchem Zustand sind die angebotenen Gebrauchtwagen?

Bei den meisten Portalen werden Kfz aller Art angeboten. Es gibt keine Kontrolle, was eingestellt werden darf oder nicht. Bewertungen helfen aber dabei, den passenden Wagen zu finden, seien es Händlerbewertungen oder auch Preismarkierungen des Autos. Im Endeffekt bist du hier aber selbst gefragt, die Augen offenzuhalten, um ein Auto in einem Zustand zu finden, den du für akzeptabel hältst. Es gibt ja auch Bastler, die es nicht stört, wenn noch Kleinigkeiten zu reparieren sind oder wenn der Lack einen Kratzer aufweist. Legst du Wert auf einen gesicherten Mindeststandard, schau mal auf heycar und abracar. Diese beiden Portale bieten ausschließlich Autos mit einem Maximalalter von 8 bzw. 13 Jahren an. Zudem dürfen die Wagen nicht mehr als 150.000 bzw. 200.000 Kilometer auf dem Tacho haben.

Welche Marken und Modelle gibt es?

Meistens sind alle Marken und Modelle an Kfz zu haben, wobei das Angebot natürlich variieren kann. Einige Online-Gebrauchtwagenhändler bieten zudem auch Motorräder, Wohnmobile und Lkw. Welches Portal was in welchem Umfang bietet, welche Garantien und andere Leistungen geboten werden, siehst du am schnellsten in unserem Anbieter-Vergleich.

Zum Vergleich der Gebrauchtwagen-Anbieter
Tipp: abracar